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Schwimmhallen-Ausbau früher und heute

 
Betrachtet man die Bilder alter Schwimmhallen, so wendet sich oftmals der Blick mit Grausen. Die Ausstattung und Gestaltung entspricht nicht mehr dem heutigen Geschmack und den technischen Möglichkeiten. Mit der Verbesserung des Wärmeschutzes an Wohngebäuden hat sich auch eine neue Generation von Schwimmhallen entwickelt.

Die eigene Schwimmhalle fließt bei immer mehr Bauherren in die Bau-Überlegungen mit ein. Immer mehr gut verdienende Bevölkerungsgruppen interessieren sich für die eigene Schwimmhalle. Dabei haben sich nicht nur die Ansprüche der Bauherren gewandelt, sondern auch die vielfältigen Angebote, wie heute eine Schwimmhalle realisiert werden kann. Jeder Interessent kann heute genau die Schwimmhalle realisieren lassen, die seinen Vorstellungen und dem finanziellen Rahmen entsprechen.

Schwimmhallen von heute haben mit ihren Vorgängern aus den 60er und 70er Jahren nur noch wenig gemeinsam. Wo die Unterschiede insbesondere im baulichen Bereich liegen, zeigt unsere Gegenüberstellung:

  • f r ü h e r :   Alte Schwimmhalle - Viel Holz und dunkle Farben
 
Typische Merkmale
  • Im Keller gelegen
  • Rechteckiges Becken
  • Tiefliegender Wasserspiegel
  • Unbequeme Einstiegsleiter
  • Geflieste Wände
  • Kaum Wärmedämmung an Decke und Wänden
  • Unbehaglich kühle Flächen (Fußboden, Fenster, Wände, Decke)
  • Kondensat- und Schimmelbildung
  • Hohe Energiekosten
  • Einfache Beleuchtung

 

  • h e u t e :   Moderne Schwimmhalle - Einladend und Licht durchflutet
 
Typische Merkmale
  • Glasfront mit Ausgang ins Freie
  • Freie Beckenform
  • Überlaufrinne
  • Bequeme Beckentreppe
  • Weiß verputzte Wände
  • Rundum hochwertige Wärmedämmung mit Dampfsperre
  • Wärmeschutzverglasung
  • Rundum angenehme Oberflächentemperaturen
  • Behagliches gesundes Raumklima
  • Minimale Energiekosten
  • Stimmung durch moderne Beleuchtung

Wer heute eine Schwimmhalle plant, der wünscht sich in erster Linie Komfort und Behaglichkeit, wobei der Wunsch, etwas Besonderes zu bauen, immer mehr an Bedeutung gewinnt. Deshalb werden Schwimmhallen immer individueller und ausgefallener. Bezüglich der Formen und auch der Gestaltung sind heute kaum noch Grenzen gesetzt. Die Angebote der Hersteller und Fachfirmen sind heute so individuell, dass sich jeder Bauherr sein Traumbad realisieren kann.
 

Neue Generation von Schwimmhallen

Der Gesundheitsaspekt beim Schwimmen daheim wird heute weitergefasst als es die reine körperliche Betätigung und Fitness anbelangt. Der sportliche Aspekt spielt sicher auch eine Rolle.

Viel wichtiger werden allerdings die sinnlichen Werte der ruhigen entspannten Atmosphäre in der eigenen Schwimmhalle, so dass Körper und Seele profitieren. Eine sprichwörtlich neue Generation von Schwimmhallen hat sich seit etwa 1995 entwickelt. Anlass dafür gab die Wärmeschutzverordnung und später die Energiespar-Verordnungen. Die darin festgeschriebenen Anforderungen an die Wärmedämmung der Umschließungsflächen von Gebäuden führten zu einer deutlichen Steigerung des Komforts und der Behaglichkeit in Schwimmhallen. Kondensatprobleme werden seither nahezu völlig vermieden, weil die hochwertige Wärmedämmung mit dichtschließender Dampfsperre zum allgemeinen Standard heutiger Schwimmhallen gehört. Sie bietet die Gewähr für sichere Baukonstruktionen und ermöglicht die ansprechende individuelle Gestaltung nach Bauherrenwunsch. Auf diese Weise sind auch alle Wandoberflächen behaglich warm. Man fühlt sich rundum wohl.

Heizkosten von mehreren tausend Mark pro Jahr gehören endgültig der Vergangenheit an. Nach Berechnung der Fa. ISO in Offenau kommen zeitgemäße Privat-Schwimmhallen heute mit Heizkosten unter 3,--  € pro Tag aus. Das zeigt auch, dass die Betriebskosten bei weitem nicht mehr die Rolle spielen wie in früheren Jahren. Zudem muss die Heizanlage nicht mehr so groß dimensioniert werden wie früher und auch die Beheizung der Schwimmhalle stellt kaum noch Probleme dar.
 

Rechtzeitig informieren

Bauherren, die sich mit dem Bau einer eigenen Schwimmhalle befassen, sind gut beraten, sich an einen Profi zu wenden. Die Vielfalt an Möglichkeiten und auch die Chancen Fehler zu machen, sind derartig groß, dass fachlicher Rat unabdingbar ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Schwimmhalle nicht mehr als separates Anhängsel ans Eigenheim gesehen wird, sondern ins Wohnumfeld integriert werden soll. Nur bei fachgerechter Planung kann eine Schwimmhalle zu dem Raum werden, der sie sein soll: Ein Ort der Entspannung und des Wohlfühlens.

 

 

 

 

 

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